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Nicht minder passend, lediglich nicht so prominent ist Bettinas fiktives Alias im Vergleich zu demjenigen von Dwayne «The Rock» Johnson. Denn Bettina leitet unser Fotostudio, layoutet vorwiegend Magazine und nicht selten werden Fotos, welche Sie selber ausserhalb des Studios geschossen hat, im Magazin «Schweizer Garten» abgedruckt. Als stets zuverlässige, terminbewusste und fachlich einwandfreie Mitarbeiterin bietet Bettina nicht nur uns als Firma, sondern auch unseren Kunden einen spürbaren Mehrwert. An der fortlaufenden Weiterentwicklung der Ast & Fischer AG freut Bettina, dass die gesamte Firma menschlich näher zusammenrutscht.

Was macht Sie bei der AST & FISCHER AG unersetzlich?
Das Zwischenmenschliche. Ich habe ein gutes «Gspüri» und merke sehr gut, wenn es jemandem nicht gut geht.

Welches war bisher Ihr beruflicher Höhepunkt?
Als eines meiner Bilder auf der Titelseite des Schweizer Gartens erschien, hatte ich ein Ziel erreicht. Es war die Makroaufnahme einer Biene auf einer Blume. All die kleinen Sachen wie Blumen oder Insekten – häufig Dinge, die anderen Leuten nicht auffallen – waren immer meine Lieblingssujets. Seit ich in der Ausbildung zur Fotografin bin, habe ich nicht mehr so viel Zeit, privat zu fotografieren und bin noch auf der Suche nach meinem eigenen Stil.

Wie sah Ihr Arbeitsplatz bisher aus und wie sieht er im neuen Grossraumbüro aus?
Bisher waren meine zwei grossen Eckpulte aufgeräumt, aber dekoriert mit vielen persönlichenSachen, Karten und sehr vielen Pflanzen und Blumen. Mein neues Pult ist schmaler und kleiner, und ich werde auch keine Ablagesysteme mehr haben – da werden meine Pflanzen keinen Platz mehr finden. Dafür erhalten wir Stehpulte, das finde ich super. Ich freue mich darauf, dass wir alle besser miteinander kommunizieren können, wenn wir alle im gleichen Raum sind.Wenn es zu laut wird, höre ich Musik, dann kann ich mich am besten konzentrieren.

Wie kommt es, dass Sie Polygrafin und Fotografin wurden?
Das Gen habe ich von meinen Eltern: Meine Mutter war ursprünglich Reprografin, mein Vater Schriftsetzer. Ich erfuhr dies erst, als ich bereits in der Lehre war. Fotografiert habe ich schon immer gerne. Beim Gestalten des SchweizerGartens verwendeten wir manchmal meine Fotos – da kam die Idee auf, dass ich das Fotostudio übernehmen und mich in diesem Bereich weiterbilden könnte.

Wo stehen Sie in 10 Jahren?
Das weiss ich nicht. Ich lebe im und für den Moment und mache mir keine Gedanken, was in einem Jahr ist. Ich geniesse und schätze jeden Tag.

Mögen Sie Veränderungen?
Gute schon. Jede Veränderung ist eine Chance. Ich kann mir zwar noch nicht vorstellen, in welche Richtung sich die AST & FISCHER AG verändern wird. Aber ich finde es gut, dass wir menschlich näher zusammenrutschen.

Ihre Branche ist im Umbruch – sind Sie ein Mensch, der den Kopf schnell mal in den Sand steckt, oder reissen Sie lieber neue Projekte an?
Anreissen nicht, aber mitmachen auf jeden Fall. Ich finde Neues spannend – man lernt Vieles und kann sich dabei weiterentwickeln.

Mit welchem Arbeitskollegen möchten Sie gerne mal tauschen?
Ich möchte gerne mal an einer Druckmaschine arbeiten. Ich liebe diesen Geruch im Drucksaal – es riecht nach Heimat. Mir gefällt der Beruf, weil man nicht nur im Büro sitzt, sondern ein Endprodukt in den Händen hält.

Was tun Sie nach Ladenschluss?
Ich gehe ins Fitnessstudio oder mit Freunden essen. Ich bin alles andere als ein Stubenhocker und habe fast jeden Abend etwas los. Ich will im Moment leben und nicht alles aufschieben.

Wie viele Freunde haben Sie auf Facebook?
Ich habe kein Facebook. Ich stehe nicht so gerne im Mittelpunkt.

Bildquelle: AST & FISCHER AG

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