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Jeden Kunden begrüsst sie auf herzliche Art und Weise. Auch an grauen Tagen, früh morgens, wird jedem Mitarbeiter, welcher den Empfang passiert, mit einem «Guete Morge», selbstverständlich mit dem Vornamen ergänzt, durch sie der Start in den Tag versüsst. Die Rede ist von unserer Mitarbeiterin im Sekretariat und am Empfang, Karin Frischknecht.

In unserer aktuellen Firmenzeitung wurde Karin im Mitarbeiterinterview portraitiert. Neu stellen wir unseren Mitarbeitenden auch in einem kurzen Video vor und zeigen noch mehr Facetten der einzelnen Person. Im Video gibt Karin einen Einblick in ihre Privatleben mit ihrem Hund Happy. Happy wird seit einiger Zeit durch Karin in der Personensuche trainiert und stellt auf eindrucksvolle Weise seine Fortschritte und sein Können unter Beweis.

Das ganze Interview finden Sie nach dem Film.

Was macht Sie bei der AST & FISCHER AG unersetzlich?
Unersetzlich ist kein Mensch. Aber es wäre natürlich schwierig für die Firma, wenn ich weg wäre – mitsamt dem Wissen, das ich angesammelt habe.

Wie sieht Ihr Arbeitsplatz aus?
Neben den zwei Schreibtischen im Empfang gehören die Bilder von Herrn Asts Mutter zur Standardausrüstung. Ich mag es aufgeräumt, ein Chaos im Büro halte ich nicht aus. Persönliche Sachen habe ich deshalb keine auf dem Pult. Ausser einer Karte mit Hunden – ich mag Hunde sehr. Dass wir bei der Arbeit etwas ausgestellt sind, stört mich nicht. Ich kann mir eine Arbeit ohne Kontakt zu Arbeitskollegen und Kunden nicht vorstellen.

Wie kommt es, dass Sie Kaufmännische Angestellte wurden?
Nach der obligatorischen Schulzeit wusste ich nicht genau, in welchem Bereich ich später arbeiten wollte und ging an eine Schule in Neuenburg. Ich wollte weg von zuhause, und ich wollte mein Französisch verbessern – es ist meine Muttersprache, doch mit meinen Eltern sprach ich immer Deutsch.

Sorgen Sie am Arbeitsplatz für gute Stimmung oder sind Sie eher die stille Schafferin? Sind Sie pingelig oder flexibel?
Ich bin eher ruhig – mich bringt fast nichts aus der Fassung. Das heisst nicht, dass wir nicht auch mal lachen am Arbeitsplatz. Priorität hat aber immer die Arbeit: Sie muss rechtzeitig und korrekt gemacht sein. Früher war ich pingeliger, wenn Fehler passierten. Mit der Erfahrung wurde ich gelassener – mir, aber auch anderen Leuten gegenüber.

Was gefällt Ihnen an Ihrer Branche?
Ich mag frisch gedruckte Zeitungen, Bücher und Zeitschriften – ich bin kein Online-Mensch. Grundsätzlich spielt die Branche jedoch keine grosse Rolle für mich, meine Aufgaben sind mir wichtiger.

Nehmen Sie an Ihrem Geburtstag jeweils frei?
Nein, für mich ist mein Geburtstag ein normaler Arbeitstag. Ich stosse gerne mit meinen Leuten an, aber das kann gut bis zum folgenden Wochenende warten.

Der beste Moment des Tages ist, wenn…
…ich am Morgen vor acht Uhr im ruhigen Empfang sitze und mich bei einer Tasse Kaffee auf den Tag vorbereiten kann. Ich bin ein Morgenmensch, doch leider brauche ich viel Schlaf und verschlafe ihn daher in der Freizeit meistens.

Ungemütlich wird es, wenn…
…der PC oder ein Programm nicht funktionieren. Da komme ich in Schwierigkeiten und reagiere schon mal genervt.

Was tun Sie nach Ladenschluss?
Ich hole meinen Hund aus der Hunde-Kita ab.

Wie viele Freunde haben Sie auf Facebook?
Ich bin nicht auf Facebook und kläre Dinge auch nicht gerne per SMS. Mir ist der direkte Kontakt lieber. Ich sitze bereits bei der Arbeit genug vor dem PC – ich will nicht auch noch in der Freizeit auf ein Display starren.

Bildquelle: Ast & Fischer AG

Kommentare(1)

  • Barbara Studer
    2. Dezember 2017, 8:32  Antworten

    Was für eine wunderbare Idee mit den Portraits in Filmli und Interview!
    Und welch gelungenes Portrait von Karin und Happy – toll!

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