Die Digitalisierung bewegt die Industrie – und die gesamte Kommunikationsbranche. Und wir bewegen uns mit ihr mit: Wir haben uns entsprechend aufgestellt, um unsere Kunden mit unserem Know-how in die digitalisierte Welt zu begleiten. Denn entscheidend für den Erfolg ist auch künftig der Mensch – ohne ihn sind die besten Tools wertlos. Genau hier setzt die AST & FISCHER AG an.

In der grafischen Industrie hat die Digitalisierung schon vor geraumer Zeit zugeschlagen: Was 1984 mit dem ersten Mac begann, ging ab den 90ern Schlag auf Schlag. Berufe verschwanden oder veränderten sich, neue Berufsfelder entstanden, Arbeitsplätze und Maschinen wurden mit jedem Jahr technischer und automatisierter. Industrie 4.0 ist das Schlagwort der heutigen Zeit: Die Produktion wird mit intelligenten und digital vernetzten Systemen verzahnt. Menschen und Maschinen kommunizieren direkt miteinander und binden Anlagen, Logistik und Produkte in ihre Kooperation ein – von der Idee bis zum Recycling. In der Druckbranche verändert die Digitalisierung nicht nur die Produktion, sondern auch die Produkte: Sie wandern zunehmend ins Digitale ab. Die AST & FISCHER AG erfindet sich deshalb neu und baut künftig auf ihr über die Jahrzehnte gewachsenes Know-how im digitalen Bereich. Noch überwiegt der Umsatz im Druckgeschäft bei Weitem. Doch das wird sich schon bald ändern, wie die Prognosen der Branche zeigen: Gedruckt werden künftig in erster Linie Printprodukte in hoher Qualität – der Rest wird digital erscheinen.

Was für uns einen Umbruch mit vielen Chancen bedeutet, wird auch für unsere Kunden zur Challenge: Kommunikation, Logistik und Distribution werden digitaler, vernetzter und komplexer – und bieten Möglichkeiten, von denen wir bis vor Kurzem kaum zu träumen wagten. Die neuen Chancen bedeuten für das KMU, welches bisher per Handschlag, Brief und Broschüre mit seinen Kunden kommunizierte, eine bedeutende Herausforderung. Aber auch Unternehmen, die schon lange online kommunizieren, müssen sich der zunehmenden Vernetzung und der digitalen Komplexität stellen, wollen sie ihre Kunden nicht an die Konkurrenz verlieren.

Zwischen Technologie und Kreation

«Wie erreichen wir unsere Kunden in einer digitalisierten Welt? Das ist das künftige Kernproblem unserer Kunden», sagt Daniel Troxler, CEO der AST & FISCHER AG. Und genau diesem Problem werde man sich künftig mit viel Zeit und Know-how widmen. Unternehmen, die Kommunikationsmittel bisher vorwiegend gedruckt oder standardisiert online verschickten, stehen vor neuen Fragen: Welche Bot- schaften interessieren die Endkunden, in welchen Kanälen sprechen wir sie idealerweise an? Welche Arbeitsschritte in Produktion, Logistik und Versand können automatisiert werden? Und vor allem: Wie kann das Unternehmen die Daten, die es über seine Kunden sammelt, smart nutzen, um sie künftig noch individueller ansprechen zu können und Prozesse zu vereinfachen?

Die digitale Präsenz werde für jede Marke immer wichtiger, sagt Troxler. «Wer nicht aktiv ist, wird seine Kunden verlieren – es reicht längst nicht mehr aus, eine schöne Website zu haben und einmal pro Monat einen Newsletter zu verschicken.» Dieser Ansicht ist auch Tom Schrämli, Inhaber von Schrämli Consulting: «Bereits mehrere schlechte Bewertungen bei Google reichen aus, um den Umsatz eines kleinen Unternehmens zu gefährden», sagt er – auch KMU müssten sich deshalb für die Digitalisierung rüsten. Gerade in der Kommunikationsbranche pralle heute aber die standardisierte Technologie mit der individualisierten und noch kaum digitalisierten Kreation aufeinander. Hier brauche es Übersetzer, welche die beiden Bereiche gekonnt verbinden, denn «in ihrer Schnittmenge entsteht Innovation» – und erst diese mache die Digitalisierung erfolgreich. Auch das beste Tool bringe nichts, wenn es das falsche sei oder nicht nachhaltig, individuell und ganzheitlich eingesetzt werde, sagt Schrämli. So sei auch in der digitalen Welt der Mensch entscheidend: «Er muss die Verbindung schaffen zwischen dem Bedürfnis eines Unternehmens und der Technologie.

Gewappnet für die Bedürfnisse der Kunden

Als Bindeglied zwischen Technologie und Kreation will die AST & FISCHER AG ihre Kunden künftig auf ihrem Weg in die Digitalisierung begleiten. «Wir hören zu und stellen Fragen», sagt Troxler – das sei das A und O. Welche Dienstleistungen passen zu welchen Zielgruppen? Wie können die Unternehmen ihre Kunden am besten ansprechen? Wie stellen sie sicher, dass deren Inputs in ihre Kunden­datenbank zurückgeführt werden? «Aus diesen intensiven Gesprächen erarbeiten wir gemeinsam mit unseren Kunden ihre zukünftigen Ziele, analysieren ihr Umfeld und entwickeln die Gesamtkonzeption für ihre zukünftige Kommunikation», sagt Troxler. Die AST & FISCHER AG sei in der Lage, die Kundendaten der Unternehmen mit individualisierten Inhalten anzureichern und in Kommunikationskanälen zu publizieren. «Die Interaktionen, die daraus hervorgehen, führen wir zurück in ihr CRM und schärfen so ihre Kundendaten – dies hilft dem Verkauf bei der individuellen Betreuung im persönlichen Gespräch.» Das Ziel sei es, die Inhalte der Kunden medienübergreifend aufzubereiten, zu individualisieren, zu publizieren und zu steuern. «Wir sind davon überzeugt, dass integrierte Kommunikationsmassnahmen der Schlüssel für messbar erfolgreiche Resultate sind.»

Um diese Bedürfnisse der Kunden künftig erfüllen und ihnen das grosse Know-how gebündelt zur Verfügung stellen zu können, hat sich die AST & FISCHER AG in den vergangenen Monaten umfassend weiterentwickelt: Dank fokussierter Strategie sowie vernetzter und ausgebauter Strukturen in Firma und Büro seien die Mitarbeitenden heute in der Lage, den Kunden besser zuzuhören und gemeinsam mit ihnen individuelle Lösungen zu finden, wie sie ihre Unternehmenskommunikation und das Marketing künftig mit ihren Daten steuern und optimieren können. «Da wollen wir der vertrauenswürdige Partner und Lösungsanbieter für unsere Kunden sein», sagt Troxler. «Wir freuen uns auf die spannenden Gespräche mit allen Kunden und Partnern, welche vor diesen Herausforderungen stehen.»

Bildquelle: AST & FISCHER AG

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